Ratgeber / Briefing
Videobriefing für Agenturen: Die Checkliste für externe Produktionspartner
Vom Kampagnenziel bis zur Freigabe: Mit dieser Briefing-Checkliste übergeben Sie Ihrem Produktionspartner die entscheidenden Informationen.
Einblicke in die Arbeit von Kopfkino
Visuell erklärt
Das Gerüst für ein klares Videobriefing
Diese sechs Angaben verbinden die Idee mit der tatsächlichen Produktion. Offene Punkte können dabei ausdrücklich offen bleiben.
Ziel
Was soll der Film beim Zuschauer auslösen?
Menschen
Wen sprechen Sie an, und wer kommt zu Wort?
Botschaft
Welche Aussage soll hängen bleiben?
Einsatz
Wo erscheinen Film, Clips oder Fotos?
Rahmen
Welche Orte, Termine und Unterlagen stehen fest?
Freigabe
Wer entscheidet und bündelt Rückmeldungen?
1. Was soll der Inhalt beim Zuschauer auslösen?
- Was soll sich für den Zuschauer nach dem Ansehen verändert haben?
- Woran wollen Agentur und Endkunde später beurteilen, ob der Inhalt zum Auftrag passt?
- Welche Handlung soll der Zuschauer anschließend ausführen können?
2. Wen sprechen Sie an und was muss hängen bleiben?
3. Wo und in welcher Form wird der Inhalt eingesetzt?
- Welche Website, Kampagne oder welcher Kanal ist vorgesehen?
- Welche Filme, Fotos oder Clips werden jeweils benötigt?
- Welche Längen und Seitenverhältnisse sind gewünscht?
- Werden Untertitel, zusätzliche Textfassungen oder andere Ausgaben gebraucht?
Das Kopfkino-Team mit Filmklappe. Ein abgestimmtes Briefing gibt der Umsetzung eine gemeinsame Richtung.
4. Welche Unterlagen und Markenregeln liegen vor?
5. Was ist am Drehort tatsächlich möglich?
6. Wie laufen Kundenkontakt, Prüfung und Übergabe?
Ein konkreter Einsatz: der Einlauftrailer
GWD Einlauftrailer – ein Beispiel aus unserem Portfolio. Ein klar benannter Einsatz hilft, Tonalität, Länge und Bildsprache im Briefing einzugrenzen.
Mit „Film laden“ verbinden Sie sich mit Vimeo. Dabei werden Daten an Vimeo übertragen.
Kurze Briefing-Vorlage zum Übernehmen
- Projekt und Ziel: Anlass, gewünschte Wirkung und nächster Schritt des Zuschauers.
- Zielgruppe und Botschaft: Vorwissen, wichtigste Aussage und verfügbare Belege.
- Einsatz und Ergebnisse: Kanäle, Anzahl, Länge, Formate und zusätzliche Inhalte.
- Vorhandene Unterlagen: Markenregeln, Konzept, Referenzen und Freigabestand.
- Dreh: Ort, Zeitraum, Motive, Personen und Einschränkungen.
- Zusammenarbeit: Auftritt, Ansprechpartner, Aufgaben und Entscheidungswege.
- Abnahme und Lieferung: Rückmeldungen, Freigabe, Dateien und geplante Nutzung.
- Rahmen: verfügbarer Budgetrahmen, gewünschte Termine und noch offene Fragen.